Über uns

Seit meiner frühen Kindheit war mein größter Wunsch einen eigenen Hund zu haben. Da meine Eltern strikt dagegen waren, verbrachte ich sehr viel Zeit mit dem Englischen Cocker Spaniel meiner Großeltern “Cliff vom Pöstlingberg”. Wir unternahmen ausgedehnte Spaziergänge und hatten viel Spaß. Leider wurde er mit 11 Jahren von einem Auto angefahren und musste eingeschläfert werden. Ich wusste damals schon, dass ich unbedingt einen Hund wollte, sobald ich von zuhause ausziehe. Als ich im August 1991 mit meinem jetzigen Mann Max zusammenzog konnte ich mir endlich meinen Traum erfüllen. Am Tag nachdem wir zusammenzogen holten wir unseren “Black Robin von der Ringsiedlung”, auf den wir schon sehnsüchtig gewartet hatten.

          

Robin war ein schwarzer Englischer Cocker Spaniel. Er war ein lustiger Wirbelwind und eroberte im Nu die Herzen der ganzen Familie. Ich machte mit ihm BGH 1 und BGH 2. Auch auf Ausstellungen war er sehr erfolgreich.

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Mit 8 Jahren wurde Robin leider von einem anderen Hund angefallen und so schwer verletzt, dass wir ihn einschläfern mussten.
Dann kamen unsere beiden Kinder zur Welt und ich hatte einfach zu wenig Zeit für einen Hund. Als unsere jüngere Tochter in die Volksschule kam, bettelte sie immer wieder, dass sie gerne einen eigenen Hund hätte. Wir vertrösteten sie, da wir gerade beim Hausbauen waren. Als wir im neuen Haus eingezogen waren hatte ich immer das Gefühl, dass ein Hund fehlt. Wir überlegten lange, welche Rasse die richtige für unsere Familie ist. Da bei meinen Schwiegereltern 1991 fast gleichzeitig mit unserem Robin der schwarzmarkenfarbene Hovawartrüde “Astor vom Aspenbusch”, genannt Teddy, aus Schweinfurt in Deutschland eingezogen ist, der uns mit seiner wunderschönen, imposanten Erscheinung beeindruckte, war der Hovawart schon einer der Favouriten.

 

           

Als dieser im 15. Lebensjahr an Krebs starb, vermittelte der Linzer Tierschutzverrein meinen Schwiegereltern die blonde 3,5-jährige Hovawarthündin “Barbara´s Cindy”, die jetzt auf den Namen “Lina” hört.

           

Sie war es, die uns mit ihrem sanften, sensiblen Charakter und ihrer Intelligenz überzeugte, dass es ein Hovawart sein muss!

          

Und so gehört seit März 2012 “La Luna von der Tannenmühle” zu unserem kleinen Rudel und bereichert seitdem jeden Tag unser Leben!!!

       

La Luna entwickelte sich so toll, dass wir einen Wurf mit ihr planten und uns auf die Suche nach einem geeigneten Deckrüden machten. Es sollte der wunderschöne Antek vom Eibenbogen sein! Und so schenkte uns La Luna am 19. August 2015 zwölf kerngesunde Welpen, mit denen wir bis heute ganz viel Freude haben und die schon den einen oder anderen schönen Erfolg erreicht haben. Wir sind sehr stolz auf die Rasselbande! Eine kleine Hovi-Hündin hat es Valentina besonders angetan: Antara of Secret Amber durfte bei ihrer Mama und uns bleiben. Unser Wirbelwind ist aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken!